Rathauskonzept: zentral, freundlich, bürgerorientiert

Kurz­fris­tig konn­te eine Lösung für zahl­rei­che Rat­haus­ab­tei­lun­gen und ‑mit­ar­bei­ter in der ehe­ma­li­gen Real­schu­le am Böm­berg gefun­den wer­den. SPD-Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Mar­tin Luckert for­dert nun die Arbeit an einem bür­ger­na­hen Gesamt­kon­zept für die Rat­haus­dienst­leis­tun­gen. „Für die Fuß­gän­ger­zo­nen brau­chen wir Bür­ger­bü­ros, in denen es mög­lich ist, alle Ver­wal­tungs­gän­ge der Bür­ger zu erle­di­gen, auch für Anlie­gen bei IGW und Stadt­wer­ken soll das dort mög­lich sein“, so der Sozi­al­de­mo­krat. Es sei ein rich­ti­ger Schritt, dass Abtei­lun­gen ohne oder nur mit wenig Bür­ger­kon­takt, nicht in der Innen­stadt ver­blei­ben. Für Luckert sind die Aus­ga­ben von fünf Mil­lio­nen Euro nur dann eine sinn­vol­le Inves­ti­ti­on in die Zukunft der Ver­wal­tung, wenn der Umzug an den Böm­berg nicht nur eine Über­gangs­lö­sung ist. „Das Gebäu­de ist im Eigen­tum der Stadt und bie­tet den erfor­der­li­chen Raum für Büros, Bera­tungs­in­seln und Sit­zungs­räu­me“, stellt er fest. Es sei posi­tiv, dass die stadt­ei­ge­ne Gebäu­de­sub­stanz wei­ter genutzt wird. So wür­den auf lan­ge Sicht teu­re Mie­ten gespart. „Für eine Dau­er­lö­sung am Böm­berg spricht auch eine bes­se­re Plan­bar­keit. Eine dau­er­haf­te War­te­stel­lung auf einen mög­li­chen wei­te­ren Umzug drückt auch auf die Attrak­ti­vi­tät der Stadt als Arbeit­ge­be­rin“, for­dert Luckert Klar­heit in Rich­tung der Beschäf­tig­ten und zukünf­ti­ger Bewer­ber.

Chance für eine Sporthalle in Sümmern?

Mit gro­ßem Inter­es­se nimmt der SPD-Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Mar­tin Luckert die Signa­le aus Ber­lin auf. „Es ver­dich­ten sich die Hin­wei­se, dass die Pla­nun­gen für ein Sport­stät­ten­in­ves­ti­ti­ons­pro­gramm des Bun­des ab 2021 zum Zuge kom­men könn­ten“, so Luckert, der mit der hei­mi­schen SPD-Abge­ord­ne­ten Dag­mar Frei­tag, die Minis­ter See­hofer eine sol­che Initia­ti­ve vor­ge­schla­gen hat­te, hier­zu in engem Aus­tausch steht und will, dass Iser­lohn die­se Gele­gen­heit beim Schop­fe packt: „Es ist klar, dass die Haus­halts­be­ra­tun­gen in Ber­lin noch am Anfang ste­hen und eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung auch noch aus­steht, aber ich möch­te, dass wir recht­zei­tig vor­be­rei­tet sind,“ sagt er mit Blick auf not­wen­di­ge Ent­schei­dungs­pro­zes­se im kom­mu­nal­po­li­ti­schen Raum und for­dert die Ver­wal­tung auf, ent­spre­chen­de recht­zei­tig Pla­nun­gen auf­zu­neh­men. Seit rund 30 Jah­ren for­dern Ver­ei­ne und Akti­ve ein sol­che Sport­stät­te in ihrem Stadt­teil. Bei­spiels­wei­se müss­ten die ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen des DJK Süm­mern unter­schied­li­che Sport­hal­len im gesam­ten Stadt­ge­biet anfah­ren. „Das stellt einen gehö­ri­gen logis­ti­schen Auf­wand für die ehren­amt­li­chen Übungs­lei­ter dar“, so der Sozi­al­de­mo­krat. Ins­be­son­de­re im Jugend­be­reich sei­en hier auch immer noch die Eltern gefragt. Luckert hat in den ver­gan­ge­nen Mona­ten Gesprä­che mit Ver­eins­ver­tre­tern aus Süm­mern geführt, die die Not­wen­dig­keit einer eige­nen Hal­le ein­drucks­voll dar­ge­stellt haben. „Da bestehen auch schon gezeich­ne­te Plä­ne, auf die man zurück­grei­fen kann“, ist er begeis­tert von der ehren­amt­lich geleis­te­ten Vor­ar­beit. Ein ent­spre­chen­der Antrag für die Ent­wick­lung des Gebiets ging heu­te auch in die städ­ti­schen Aus­schüs­se für Sport sowie für Pla­nung und Stadt­ent­wick­lung.

Der Kreis­tag hat beschlos­sen, das Mari­en­hos­pi­tal in Let­ma­the zu schlie­ßen. Wel­che Wege kön­nen wir als Stadt gehen, um die Gesund­heits­ver­sor­gung auch wei­ter­hin zu gewähr­leis­ten?

Das erklä­re ich gemein­sam mit Micha­el Scheff­ler in die­sem Video des IKZ.

Unse­re Hei­mat­zei­tung IKZ hat die Demo vor dem Lüden­schei­der Kreis­haus ges­tern gefilmt. So auch mein State­ment und die Fra­gen aus der Beleg­schaft und von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern.

Das Video gibt es auf Face­book: Link.